Meine Tipps gegen Erkältung

Günter von Fieberthermometer Online hat zur Blogparade mit dem Titel Was macht Ihr, um einer Erkältung vorzubeugen? aufgerufen. Anlass genug, mir einmal Gedanken zu machen, wie ich mich so auf den Winter vorbereite. Hier also meine Tipps.

Hygiene

Ich fahre täglich mit der gerammelt vollen U-Bahn in die Arbeit. Gegen die nießenden und hustenden Zeitgenossen kann man leider nichts machen. Damit ich mir aber nicht selbst die Erkältungsviren von den Händen auf die Mund- und Nasenschleimhäute übertrage, ist regelmäßiges Händewaschen mehrmals täglich angesagt. Im Winter habe ich stets auch ein Minifläschchen mit Desinfektionsmittel für die Hände dabei – gibt’s zum Nachfüllen bei dm, Rossmann und anderen Drogeriemärkten.

Frische Luft

Leider sitze ich viel zu lange im Büro. Mindestens 8 bis 9 Stunden täglich. Deshalb heißt es nach Dienstschluss: Raus an die frische Luft.  Spazieren gehen, Joggen im Wald. Am Wochenende gerne eine Bergtour oder Schneeschuhwanderung. Eigentlich wollte ich auch wieder mit dem Skifahren anfangen. Das ist bisher allerdings lediglich ein guter Vorsatz. Aber die neue Skiausrüstung steht schon im Keller. Wichtig ist dabei stets die passende wetterfeste Kleidung um nicht auszukühlen. Am besten nach dem Zwiebelprinzip.

Und in der Zwischenzeit: Regelmäßig Lüften. Das hilft gegen die trockene Heizungsluft und verhindert, dass die Schleimhäute austrocknen.

Sauna

Seit meiner frühesten Jugend bin ich absoluter Saunafan. Mindestens einmal die Woche gönne ich mir einen richtig langen Saunaabend mit zwei bis drei Saunagängen, Aufguss und Co. Anschließend in die eiskalte Dusche, ins Tauchbecken oder in den Kälteraum. Das härtet ab, macht Spaß und entspannt.

Gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung ist mir natürlich nicht nur im Winter wichtig. Los geht’s zum Beispiel Morgens mit einen kleinen Müsli mit Jogurt oder frischem Obst. Mittags ein Stück Fleisch, kombiniert mit viel Gemüse und Abends einen leichten Salat mit Fetakäse oder eine Avocado. Dazu zwischendrin ein Glas Orangensaft für den Vitamin C Kick. Soviel zumindest zur Theorie.

Wer sich jetzt wundert, warum ich im letzten Post Videos zu Roh-Veganer Ernährung vorgestellt habe: Ich finde die Idee grundsätzlich gut, weniger Fleisch und vermehrt roh zu essen. Sowohl für die eigene Gesundheit als auch aus Rücksicht auf die Tiere und die Umwelt. Irgendwie funkt mir da aber immer noch mein innerer Schweinehund dazwischen. Ein 100-prozentiger Rohveganer wird aus mir sicherlich auch nicht werden. Mein Ziel: Ein- bis zweimal die Woche Fleisch. Dafür dann aber richtig gutes. Ansonsten möglichst viel Obst und Gemüse. Und weniger von meiner geliebten Schokolade.

 

 

 

 

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